Wingwave im Reitsport- ein Praxisbeispiel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mai 2015

Eine Kundin kam zu mir und bat mich bei folgender Fragestellung um Hilfe:

 

Als ambitionierte Springreiterin nahm die Reiterin am wöchentlichen

Springtraining eines renommierten Trainers teil. Bei diesem Training

wurden Einzelsprünge und verschiedene Parcours in unterschiedlicher

Höhe in der Halle (Winter) oder auf dem Springplatz trainiert.

 

Während einer dieser Springstunden wurde das Pferd meiner Kundin etwas zu

schnell, die Distanz zum nächsten Sprung passte nicht mehr und beide

stürzten. Obwohl Pferd und Reiterin sich nicht ernsthaft verletzten, gelang es meiner Kundin nicht mehr, vertrauensvoll und losgelassen mit dem Pferd zu trainieren. Interessanterweise konnte die Reiterin auf den nachfolgenden Turnierplätzen die Parcoure beenden, doch es gelang ihr nicht, Trainingsstunden zu Hause zu bewältigen. Sie brach

das Training regelmäßig ab, da sie Angst beim Springen hatte.

 

Der Trainer, der sowohl das Potential des Pferdes aber auch das Können der Reiterin kannte, war ratlos, die Reiterin traurig und frustriert.

Mit dem  kinesiologischen Muskelringtest auf Ursachenforschung

Das wingwave Coaching ist ein schnelles und effektives Kurzzeitcoaching, was die Verarbeitung von Ängsten und Blockaden auf der Ebene des limbischen Systems

ermöglicht. Durch die Kombination mit dem kinisiologischen Muskelringtest kann ganz gezielt nach der Ursache solcher Ängste und Blockaden gesucht werden

In diesem Fall war die Ursache für die Angst der Reiterin überraschend. Verantwortlich für die

Blockade war nicht die Höhe, die Sprünge oder die Kombination der Sprünge im Parcours, sondern die Hallenbande ! Der Sturz ereignete sich an einem Hindernis, bei dem die Reiterin auf die Hallenbande „zu sprang“. Hiermit erklärte sich auch die Tatsache, dass das

Absolvieren eines Springparcours auf den Turnierplätzen (draußen)

halbwegs gelang.

 

Die wingwave Intervention

Nachdem nun die Ursache der Blockade gefunden wurde, konnte die Verarbeitung erfolgen. Dies geschieht durch das schnelle Hin- und Herbewegen der Finger vor den

Augen des Klienten (das sogenannte „winken“). Bei dieser Intervention wird die REM-Phase des Schlafes simuliert, in der normalerweise unsere Erlebnisse verarbeitet werden (www.wingwave.com)

 

 

Ergebnis

Nach der Intervention ging die Reiterin etwas skeptisch aber mit einem guten und zuversichtlichen Gefühl nach Hause. Sollte sich dieses Problem so schnell gelöst

haben ? Doch das nächste Training überzeugte und begeisterte sie.

Die Blockade war gelöst, das Training machte wieder Spaß, die Angst und das Kopfkino endlich verschwunden. Sie konnte sich endlich weiterentwickeln. In der nächsten Turniersaison startete sie erfolgreich eine Klasse höher.